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Lehrstuhl - Forschungsschwerpunkte |
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Fahrzeugkonzepte
Die Gruppe Fahrzeugkonzepte befasst sich mit allen Themen, die den Weg zu einem stimmigen Fahrzeugkonzept beleuchten. Es wird untersucht, welche Einflüsse konzeptbestimmend sind und wie sich diese in neue oder bereits bestehende Fahrzeuge einbringen lassen. Im Speziellen werden die folgenden Themen bearbeitet:
- Erstellung eines Tools, das basierend auf vorgegebenen Fahrzeugeigenschaften ein optimales Gesamtfahrzeugkonzept findet.
- Ableitung eines realistischen Fahrzeugeigenschaftsprofils basierend auf individuell ermitteltem Nutzerverhalten
- Analyse von Methoden zur Reduktion des CO2 Ausstoßes von Nutzfahrzeugen
- Konzeption Marktgerechter Fahrzeugkonzepte für China
Kontakt: Dipl.-Ing. S. Matz
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Fahrerassistenz- und Regelsysteme
Die Regelungsaufgabe des Fahrers im Straßenverkehr von heute wird zunehmend komplexer. Durch den Einsatz von modernen Regel- und Assistenzsystemen kann sich der Fahrer wieder auf die reine Fahraufgabe konzentrieren.
In dieser Forschungsgruppe werden Themen aus den Bereichen Applikation von Steuergeräten, Entwicklung fehlertoleranter Reglerkonzepte und Zustandsbeobachter bearbeitet.
Bei der Durchführung der Projekte wird eine breite Palette an verfügbaren Simulationsmethoden verwendet, wie z.B.: offline Simulation; Model,- Software-, oder Hardware-in-the-Loop Simulation; MKS Simulation; …
Kontakt: Dr.-Ing. F. Diermeyer
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Fahrdynamik und -regelsysteme
Das dynamische Verhalten von Fahrzeugen stellt einen wichtigen Teil der aktiven Fahrzeugsicherheit dar. Jedes Fahrzeug interagiert dabei stark mit dem Fahrer und der Umwelt. Sie bilden zusammen ein eigenes closed-loop Regelsystem.
Ein Forschungsschwerpunkt im Bereich der Fahrdynamik am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik liegt sowohl auf der Entwicklung neuer Fahrdynamikregelkonzepte als auch auf ihre subjektive Beurteilung durch den Fahrer. Durch neue Ansätze in der Fahrdynamiksimulation und durch standardisierte Fahrversuchen kann die Leistungsfähigkeit der Querdynamik der Fahrzeuge quantifiziert werden. Der zweite Schwerpunkt ist bei energieeffizienten Fahrwerken zu sehen. Die Rahmenbedingungen der modernen Fahrwerksentwicklung ist neben Sicherheit und Komfort vor allem die Energie- und Gewichtseffizienz. Dadurch trägt das Fahrwerk bei Elektroautos einen entscheidenden Beitrag zur Kostenminimierung des Energiespeichers bei.
Kontakt: Dipl.-Ing. M. Graf
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Smart Mobility
Die Gruppe Smart Mobility beschäftigt sich mit Themen aus dem
Bereich der Elektromobilität, bei denen Elektrofahrzeuge in einem größeren
Zusammenhang betrachtet werden. Es handelt sich daher nicht um das Fahrzeug
selbst, sondern um vielfältige Anwendungen, die über das Fahrzeug hinausgehen.
Ein bedeutender Schwerpunkt sind Flottenversuche von
Elektrofahrzeugen, in denen das Verhalten verschiedener Nutzergruppen von
Elektrofahrzeugen analysiert wird. Dabei wird die Nutzung aller Verkehrsmittel
miteinbezogen und somit das gesamte Mobilitätsverhalten berücksichtigt. Ziel
der Untersuchungen ist es Anforderungen für Elektrofahrzeuge unterschiedlicher
Zielgruppen und Einsatzorte sowie Anforderungen für die notwendige
Infrastruktur abzuleiten.
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die Verwendung von
Smartphones für verschiedene Dienste im Bereich der Elektromobilität sowie das
Potential von serverbasierten Funktionen. Weitere Forschungsthemen sind die
Integration von Elektrofahrzeugen in das Energieversorgungsnetz oder die
energetische Betrachtung von dezentralen autarken Energiesystemen im Zusammenhang
mit der Elektromobilität.
Daneben beschäftigt sich die Gruppe mit der Entwicklung von
Bordnetzen für Elektrofahrzeuge sowie mit der Vernetzung der einzelnen
Funktionen im Fahrzeug untereinander sowie nach außen für die Anbindung
externer Dienste.
Kontakt: Dipl.-Ing. S. Grubwinkler
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Elektrofahrzeugkomponenten
Die Gruppe Elektrofahrzeugkomponenten befasst sich mit der Untersuchung und technischen Entwicklung der technischen Einzelkomponenten von Elektrofahrzeugen. Es wird betrachtet, welche Komponenten für Elektrofahrzeuge angepasst oder neu entwickelt werden müssen, und welche Auswirkungen auf Fahrzeug, Fahrzeugeinsatz und Produktion sich daraus ergeben. Die Untersuchung der Einflüsse dieser Komponenten auf das Gesamtfahrzeug, die Entwicklung neuer sowie verbesserter Komponenten für Elektrofahrzeuge, wie Lithium-Ionen Batterien, deren Elektronikkomponenten oder auch beeinflusster Nebenkomponenten, wird simulativ und im Versuch mit Prototypen durchgeführt.
Im Speziellen werden die folgenden Themen bearbeitet:
- Aufbau einer modularen Simulationsumgebung für elektrische Fahrzeuge mit verschiedenen Detailierungsebenen ihrer Einzelkomponenten
- Untersuchung und Simulation von Elektrofahrzeugkomponenten
- Entwicklung von Batteriepacks und -systemen
- Entwicklung von Batterie- und Energiemanagementsystemen
- Analyse von Methoden zur Reichweitenerhöhung.
Kontakt: Dipl.-Ing. Peter Burda, Dipl.-Ing. Richard Eckl
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