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Entwicklung und Analyse von Methoden zur vorausschauenden Crashschwereschätzung Print
Contact: Dipl.-Math. Oec. Anja Ressle   

Mit Hilfe von vorausschauenden Fahrzeugumfeldsensoren können in der Pre-Crash-Phase kurz vor Eintritt einer Kollision Informationen über die Anfangsbedingungen des mechanischen Kollisionsvorgangs bestimmt werden.

Der Kollisionsverlauf bestimmt die auf den Fahrzeuginsassen wirken­den Belastungsgrößen, welche durch die gezielte Ansteuerung von Rückhaltemitteln bestmöglich kompensiert werden müssen.

In der Literatur existieren verschiedene Ansätze zur Bestimmung von Belastungsgrößen bei der mechanischen Wechselwirkung von Fest­körpern.

In dieser Arbeit sollen Konzepte zur Prädiktion der mechanischen Crashschwere erarbeitet und modellbasiert abgebildet werden. Die erarbeiteten Modelle sollen anschließend anhand charakteristischer Testfälle validiert werden.

vorausschau

























Prädizierte Anfangsbedingungen einer Kollision

Quellen:

- Burg, H., Moser, A.: Handbuch Verkehrsunfallrekonstruktion: Unfallaufnahme, Fahrdynamik, Simulation. 2. Auflage. Wiesbaden: Vieweg 2009.

- Appel, H.: Unfallforschung, Unfallmechanik und Unfallrekonstruktion. 2. Auflage. Kippenheim: INFORMATION Ambs GmbH 2002.

 

Voraussetzungen: Kenntnisse in Fahrdynamik sowie Matlab/Simulink/Stateflow
Betreuer/Telefon/eMail: Dipl.-Ing Tobias Dirndorfer / 089-289 18102 / dirndorfer@in.tum.de; Dipl.-Math. Oec. Anja Reßle / 0841 - 89 574444 / ressle@ftm.mw.tum.de
Beginn: ab sofort




 
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